Neue Frankfurter Bachstunde: Auf Bachs Spuren durch die Zeit

Auch in dieser Bachstunde erklingt – natürlich – Musik des Thomaskantors, und zwar auf einem Instrument, das noch eine junge Geschichte hat: das Akkordeon. Bachs Passacaglia c-moll BWV 582 – original für Orgel – eignet sich hervorragend für ein Akkordeon-Ensemble, genauso wie das wohl beliebteste Stück des französischen Organisten und Komponisten Eugène Gigout, seine Toccata h-moll.
Weitere Arrangements gibt es mit Musik von Ferenc Farkas und Edvard Grieg („Aus Holbergs Zeit“). Aber auch Originales für Akkordeon-Orchester steht auf dem Programm, und last but not least hören wir den „Frühling“ aus Astor Piazzollas „Vier Jahreszeiten“.
Das Frankfurter Akkordeon-Ensemble, das schon öfters in der Thomaskirche zu Gast war, wurde 1980 gegründet und besteht aus technisch versierten Spielerinnen und Spielern aus dem Rhein-Main-Gebiet. Der Schwerpunkt seiner Programme ist konzertante Literatur, wobei es der Anspruch des Leiters Rainer Bittner ist, das Akkordeon von seinem Image als „Globetrotter“ zu befreien und damit seine Vielseitigkeit zu demonstrieren.

Der Eintritt ist frei.

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