Die Neuen Frankfurter Bachstunden in neuem Rhythmus durch das Jahr 2018

Die beliebte Konzertreihe NEUE FRANKFURTER BACHSTUNDEN findet ab 2018 im monatlichen Rhythmus statt.

An jedem 19. eines Monats um 19:30 Uhr präsentiert die Reihe in der St. Thomaskirche Frankfurt-Heddernheim Musik von Johann Sebastian Bach in vielfältigen unterschiedlichen Besetzungen sowie spannende Kompositionen unterschiedlicher Epochen, die einen Bezug oder auch Kontrast zu den Werken des Barockmeisters bilden.

Mit der neuen Terminierung können nun auch interessierte Zuhörer/innen, die donnerstags terminlich gebunden sind, die NEUEN FRANKFURTER BACHSTUNDEN an einem anderen Wochentag erleben.

 

Am Freitag, dem 19. Januar um 19:30 Uhr präsentiert
das Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann sein aktuelles Programm:
„Salute to Bach – Bach an More“ im Gemeindehaus der St. Thomasgemeinde.

Bach „groovt“, und sein Werk hat seit jeher Musiker aller Stile und Epochen zur Bearbeitung angeregt. Mit „Salute to Bach“ stellen die drei Musiker – neben eigenen Arrangements – auch Bearbeitungen von Oscar Peterson und Jacques Loussier vor.

„Furios, hochkarätig, kurzweilig“, so die Presse.

Anhand der gleichermaßen virtuosen wie berührenden Adaptionen des Trios wird deutlich, was Jazzmusiker an Barockmusik, vornehmlich Bach, reizt. Die Variationstechniken der Alten setzen sich fort in den Improvisationstechniken des Jazz. Die improvisatorischen Freiheiten beider Epochen sind eingebunden in strikte Ordnungen.

„Perfekt abgestimmtes und sensibel agierendes Triospiel, enorme Klangfülle, faszinierendes Spiel auf dem Flügel“, urteilt das renommierte Jazzpodium.

„Salute to Bach – Bach and More“: Eine Empfehlung für Klassik- und Jazzfreunde.

Ausführende: Jazz-Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann

Olaf Kordes – Piano
Wolfgang Tetzlaff – Kontrabass
Karl Godejohann – Schlagzeug

www.ktg-trio.de

 

Am Montag, dem 19. Februar um 19:30 Uhr spielt Kantor Tobias Koriath Orgelmusik der norddeutschen Orgeltradition, sowie Werke von Johann Sebastian Bach, die von dieser Schule stark beeinflusst worden sind.
Im Oktober 1705 erhielt Bach vom Konsistorium Arnstadt vier Wochen Urlaub und lerne den großen Meister der Norddeutschen Schule Dieterich Buxtehude kennen. Bachs frühe Orgelwerke erhielten durch diese Bekanntschaft entscheidende Impulse.
Das berühmte große e-Moll Praeludium von Nicolaus Bruhns befindet sich auch in einer bedeutenden Sammlung, die Bachs älterer Bruder Johann Christoph Bach angelegt hatte. Dieses Werk ist eines der bekanntesten Stücke des norddeutschen Orgelrepertoires um 1700.

Dramma per organo
Werke von Bruhns, Buxtehude und Bach
Tobias Koriath, Orgel

 

Der Eintritt ist frei, um eine angemessene Spende wird am Ausgang der Konzerte gebeten. Nach dem Konzert gibt es die Möglichkeit bei einem Getränk den Abend ausklingen zulassen.

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